Arcangelo Corelli – Sonate da chiesa op. 1 und op. 3

Mit diesen beiden Veröffentlichungen 1681 bzw. 1689 etablierte Corelli unter den Triosonaten die Gattung der Kirchensonate. Häufig besteht sie aus einer langsamen Einleitung, einem lose fugierten schnellen Satz, einem langsamen Mittelsatz und einem schnellen Finale. Demgegenüber stehen seine Kammersonaten op. 2 und op. 4, deren Sätze mehr instrumentalen Tänzen ähneln.