Jazz – Noten, Songbooks & Lehrbücher

„Jazz ist mehr als nur Musik, Jazz ist eine Lebenseinstellung.“ (Charlie Parker)

Typische Merkmale des Jazz sind die besondere Rhythmik, wie etwa der Offbeat, Improvisation und Interaktion.

Was ist Jazz? Auf diese Frage antwortete der berühmte Louis Armstrong entrüstet: „Wenn Sie das immer noch fragen müssen... Schämen Sie sich.“

Der in New Orleans entstandene Musikstil mit afroamerikanischen Wurzeln hatte sich nämlich längst etabliert.

Aufgrund der Rassentrennung entwickelte sich zum originalen, afroamerikanischen Jazz, ein „weißer“ Stil: Dixieland. Im Chicago Jazz bekam das Saxophon größere Bedeutung. International wurde Jazz durch den Swing in den 30ern am populärsten. Geplagt von der Wirtschaftskrise formierten sich viele Solokünstler zu Bigbands, wie der von Benny Goodman. Vom Klavier aus begeisterte Duke Ellington mit seiner Big Band. Der französische Gitarrist Django Rheinhardt war der bekannteste Vertreter des „Gypsy-Jazz“. Da hauptsächlich Saiteninstrumente wie Geige, Kontrabass und Gitarre eingesetzt wurden, trug er auch den Namen „String Jazz“. Charlie Parker gilt als einer der Schöpfer des Bebop, der die Grundlage für den Modern Jazz darstellt. Das Tempo wird schneller, die Harmonien komplexer und es gibt mehr rhythmische Freiheiten für Schlagzeug und Bass.

Neben Louis Armstrong zählen Nat King Cole, Ella Fitzgerald und Billie Holiday zu den berühmtesten Jazz-Sängern und Sängerinnen.

Weitere einflussreiche Jazzmusiker waren John Coltrane und Miles Davis.

Legen Sie los! It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing: