Martin Jira (*1959)

Die Entwicklung der dodekaphonen Harmonik Arnold Schönbergs

Leseprobe

aus der Sicht seiner 'Harmonielehre'

Buch (Hardcover)

Artikelnr.578945
Autor/KomponistMartin Jira
Sprachedeutsch
Umfang293 Seiten; 17,5 × 24,5 cm
Erscheinungsjahr2010
Verlag/HerstellerChristoph Dohr
Hersteller-Nr.DOHR 9783936655759
ISBN9783936655759
49,80 €
Lieferzeit: 4–5 Arbeitstage (Deutschland )
auf den Merkzettel

Beschreibung

"Ausgehend von der Harmonielehre soll der Versuch unternommen werden, den Theoretiker und Komponisten Arnold Schönberg als untrennbare Einheit zu begreifen und die Entwicklung seiner Harmonik von der Spätphase tonaler Musik über die sogenannte Atonalität bis zur Dodekaphonie an drei repräsentativen Kompositionen für Orchester, der "Kammersymphonie" op. 9 (1906), den "Fünf Orchesterstücken" op. 16 (1908) und den "Variationen für Orchester" op. 31 (1927-28), nachzuvollziehen.

Hierbei werden alle verfügbaren Quellen aus Schönbergs Nachlass, insbesondere die Entwürfe seiner Aufsätze und Vorträge sowie die Kompositionsskizzen zu den oben genannten Werken unter Berücksichtigung ihrer Chronologie in der Argumentation berücksichtigt. Ziel der Arbeit ist die Definition der Zusammenhänge zwischen Zwölfton-Reihen und dodekaphoner Harmonik mit Hilfe von Schönbergs Harmonielehre." (Martin Jira, aus dem Vorwort)