Franz Liszt (18111886)

Sieben Lieder

für Bariton und Streichquartett

für: Singstimme (Bariton), 2 Violinen, Viola, Violoncello (Streichquartett)

Partitur, Stimmen

Artikelnr.630647
Autor/KomponistFranz Liszt
BearbeiterAribert Reimann
Sprachedeutsch
Umfang76 Seiten; 23 × 30,5 cm
Dauer20 Minuten
Erscheinungsjahr2015
Verlag/HerstellerSchott Music
Hersteller-Nr.ED 21885
ISMN979-0-001-19849-3
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Beschreibung

Aribert Reimanns Wunsch, Klavierlieder von Franz Liszt für Bariton und Streichquartett zu bearbeiten, geht schon auf die Zusammenarbeit mit Dietrich Fischer-Dieskau zurück, mit dem er einige dieser Lieder für den damaligen Sender Freies Berlin (SFB) einspielte. Die aufregende Harmonik und die ungewöhnliche Behandlung der Singstimme bei Liszt ließen Reimann nicht mehr los. Nun stellt er sieben Lieder aus dessen mittleren und späten Schaffenszeit zu einem Zyklus zusammen, in dem jedes Lied die folgerichtige Fortsetzung des jeweils Vorangegangenen ist. Liszts Harmonik wird grundsätzlich beibehalten, jedoch die Lagen so verändert, dass sie in neuem Licht erscheint.

Inhalt

  • I Verlassen (Gustav Michell, 1880)
  • II Anfangs wollt' ich fast verzagen (Heinrich Heine, 1860)
  • III Sei still (Henriette von Schorn, 1877)
  • IV Vergiftet sind meine Lieder (Heinrich Heine, 1860)
  • V Gebet (Friedrich Martin von Bodenstedt, 1879)
  • VI Morgens steh' ich auf und frage (Heinrich Heine, 1860)
  • VII Des Tages laute Stimmen schweigen (Ferdinand von Saar, 1880)